Energiekonzepte

Tragfähige Energiekonzepte für Nichtwohngebäude und Prozesse

Um tragfähige und wirtschaftliche Energiekonzepte zu erstellen bedarf es großer Erfahrung und viel Wissen aus den unterschiedlichsten Fachbereichen. Hier gilt es sowohl die Gebäudehülle als auch in zunehmenden Maße die Anlagenkonzeption in Einklang mit der individuellen Produktion eines Gewerbebetriebs zu betrachten. Vieles ist im Wandel, sodass auch bisher nicht wirtschaftliche Technologien plötzlich durch intelligente Kombinationen interessant werden. Zur Einschätzung der vielen Möglichkeiten braucht es Wissen, Erfahrung und eine Vernetzung des Ganzen.

Die vier Phasen der Konzeptentwicklung:

1. Phase: die Bestandsaufnahme

Da jedes Objekt und jede Produktionsstätte sich vollkommen unterschiedlich darstellt und funktioniert, müssen zuerst alle relevanten energietechnischen Faktoren wie z.B. Abwärme- und Energieverbrauchswerte, sowie Funktionsabläufe, Energieströme, Abrechnungen etc. erfasst werden. Dazu müssen zunächst grundsätzliche Fragen beantwortet werden:

  • Welche Anforderungen soll das (neue) Gebäude bzw. die neue Prozesstechnik haben?
  • Welche Möglichkeiten kommen in Frage?
  • Was bleibt übrig (an Energie, Abfall)?

2. Phase: die Definition der Probleme

Als Nächstes werden die Schwachstellen und Probleme ausfindig gemacht. Beispieleweise zu nennen sind zu hoher Strom- oder Energieverbrauch, zu kalte oder zu heiße Hallen, Ausfall von Sicherungen oder Maschinen etc.

3. Phase: die Definition der Zielsetzung

Zuerst kommt die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung: Wie oder wo lässt sich Energie einsparen oder verschieben? Welche Technik empfiehlt sich dazu? Danach stellt sich die Frage nach den Zielen, die erreicht werden sollen:

  • Einsparung von Energiekosten
  • Einsparung von Instandhaltungskosten
  • Erhöhung der Betriebssicherheit
  • Eine Kombination mehrerer dieser Ziele und
  • Einbringung von Fördermöglichkeiten

Und schließlich – nach sorgfältiger Abwägung aller Vor- und Nachteile – werden die Maßnahmen definiert: Sanierung, Optimierung oder Neubau ihres Vorhabens.

4. Phase: die Simulationstechnik

In unklaren Fällen empfiehlt sich der Einsatz der Simulationstechnik (Beispiel Thermische Gebäudesimulation). Sie sorgt für Klarheit im Bezug auf die Berechnung des Energiebedarfs.

Sie profitieren

  • Technische Grenzenlosigkeit unserer Möglichkeiten
  • Reibungsloser Ablauf durch detaillierte Planung und Struktur des Vorhabens
  • Einsparung von Energiekosten nach individuell erstelltem Energiekonzept

Wir bieten

  • ein gut eingespieltes Team
  • Kontakte zu zahlreichen renommierten Herstellern
  • Planungssicherheit
  • innovative Produkte, Kostensicherheit und zielführende Beratung

Ansprechpartner

Jan-Mueller-Projektleiter
Jan Müller M.Eng.
Projektleiter
Sebastian-Rickert-Abteilungsleiter-Gewerbe-und-Kommunen
Sebastian Rickert M.Sc.
Abteilungsleiter Gewerbe und Kommunen
Lisa-Efkemann-Projektleiterin
Lisa Efkemann M.Eng.
Projektleiterin