Das Förderprogramm „Energetische Sanierung von Mietwohnungen (Mod. A)“ hat das Ziel, den Energieverbrauch, den CO₂-Ausstoß sowie Energieverluste durch Maßnahmen an der Gebäudehülle und der Anlagentechnik zu reduzieren. Zudem soll der Erhalt architektonisch wertvoller Bausubstanz sichergestellt werden.
Die hier abgebildeten Konditionen beziehen sich auf die Förderrichtlinie der IFB Hamburg / Energetische Modernisierung von Mietwohnungen (Mod. A) / Stand März 2025
Die Förderung erfolgt modular, wobei Grund- und Ergänzungsmodule kombiniert werden können.
Modernisierung von Mietwohnungen Energetische Modernisierung | Module | Pauschale Zuschüsse |
Grundmodul | ||
Energetische Modernisierung | X/O | je m² Wf |
Stufe 1: Endenergie ≤ 90 kWh/m²a | X | 140 € |
Stufe 2: Endenergie ≤ 75k Wh/m²a | O | 200 € |
Stufe 3: IFB-Effizienzhaus-70 im Bestand | O | 280 € |
Stufe 4: IFB-Effizienzhaus-55 im Bestand | O | 400 € |
Stufe 5: IFB-Effizienzhaus-40 im Bestand | O | 470 € |
Qualitätssicherung Energie (QS-E) | O | 2.500 € je Gebäudebilanz |
Nachhaltige Dämmstoffe | O | 18 €/m² Bauteilfläche |
Schützenswerte Fassaden | ||
Backsteinfassaden | O/ggf. X | je m² Fassade |
Vollsteine normaler Aufwand | 120 € | |
Klinkerriemchen normaler Aufwand | 95 € | |
Fugensanierung normaler Aufwand | 100 € | |
Vollsteine hoher Aufwand | 155 € | |
Klinkerriemchen hoher Aufwand | 105 € | |
Fugensanierung hoher Aufwand | 110 € | |
Innendämmung | 80 €/m² Bauteilfläche | |
Die Förderung aus diesem Programm kann mit anderen Förderangeboten kombiniert werden.
Eine Kombination ist ausgeschlossen mit den Förderprogrammen:
Bei der Förderung müssen bereits gewährte staatliche Mittel berücksichtigt werden. Eine Kumulierung ist möglich, sofern unterschiedliche Kosten gefördert werden oder die festgelegte Beihilfehöhe nicht überschritten wird. Mit De-minimis-Beihilfen für dieselben beihilfefähigen Kosten darf nur kumuliert werden, wenn durch diese Kumulierung die in dieser Förderrichtlinie bestimmte jeweilige Beihilfehöhe (Subventionsbarwert Grundmodul bzw. Ergänzungsmodul) nicht überschritten wird.
Weitere Verpflichtungen und allgemeine Anforderungen sowie technische Anforderungen sind aus der Förderrichtlinie zu entnehmen.

Alexander Lückge ist auf dem Weg zum Standortleiter Hamburg quer durch die ganze Republik gezogen. Aufgewachsen in Stuttgart, wo er auch seine Ausbildung zum Zentralheizungs- und Lüftungsinstallateur absolvierte, trieb es ihn anschließend zum Studieren nach Karlsruhe. Mit seinen erlernten Fähigkeiten arbeitete er lange Zeit bei einem renommierten Kesselhersteller aus Baden-Württemberg. Als er 2015 zu Bode kam, schien seine Umtriebigkeit vorerst ein Ende gefunden zu haben. Die Zeit am Standort Münster, nutze er, um die Privatkundenabteilung aufzubauen. Die Anliegen seiner Kunden sind Alexander Lückge stets ein höchst persönliches Anliegen, denn er weiß genau, worauf es ankommt: Flexibilität, Fingerspitzengefühl, Fachkompetenz und Vertrauen. Der examinierte Vertriebsingenieur verbindet das alles mittlerweile noch mit langjähriger Erfahrung als Energieberater. Die Region Hamburg bekommt mit Alexander Lückge einen vielseitig talentierten, sympathischen Experten der Energieberatungsbranche, der den Norden Deutschlands als Ansprechpartner für energieeffizientes Bauen und Sanieren sach- und fachkundig bereichert.
Kompetenzen & Interessen: Unterstützung bei der Beantragung aller relevanten Förderprogramme im Bereich Neubau und Sanierung, Energieberatung, Klettern, Gitarre