Der Weihnachtsmann in besonderer Mission

Fröhliche Gesichter bei Bode

Einen Sack voller Geschenke brachte der Weihnachtsmann kurz vor dem Jahreswechsel. Die Freude war groß, als das Bode-Team unerwartet von einem dickbäuchigen Mann mit rotem Mantel und weißem Bart überrascht wurde. Ein paar Tage zuvor durfte sich jede(r) Mitarbeiter(in) etwas für seinen Arbeitsplatz wünschen. Die Wunschliste überraschte allerdings mit einigen ganz unerwarteten Anliegen, die selbst der Weihnachtsmann nicht alle Tage zu Gesicht bekommt.

Weihnachtsmann unterwegs in besonderer Mission

Sogar in Zeiten der Selbstisolation und Heimarbeit, gelingt es hin und wieder den fleißigen Kolleginnen und Kollegen der BODE Planungsgesellschaft für Energieeffizienz ein warmes Lächeln abzugewinnen. Der Weihnachtsmann überraschte vergangene Woche die BODE-Belegschaft in Münster, inklusive derjenigen, die sich im Homeoffice befinden. In seinem Sack hatte er allerlei Geschenke für das Team. Vom BODE-Management gab es für das Engagement und die geleistete Arbeit im ausklingenden Jahr 2020 eine kleine Anerkennung. Jede(r) Mitarbeiter(in) durfte sich im Wert von 100 Euro einen Wunsch für das Büro oder den Arbeitsplatz erfüllen. Der Weihnachtsmann, den die Beschenkten schnell als einen ihrer Kollegen entlarvten, verteilte viele praktische Dinge, die den Arbeitsalltag erleichtern und auch Zimmerpflanzen, die das Raumklima verbessern sollen und auf diesem Wege der gesamten Mannschaft zugutekommen.

Ein klimafreundliches Geschenk

Eine Sache schaffte es in der Liste der Selbstlosigkeit sogar ganz an die Spitze. Einige Kolleg(inn)en schlossen sich zusammen und spendeten ihren Wunschbetrag an die Organisation Compensators* e.V., die mit den Spendengeldern europäische CO2-Emissionszertifikate an der Börse kaufen und stilllegen. Diese stehen dann dem freien Handel nicht mehr zur Verfügung. Man kauft also ganz legal der europäischen Industrie die CO2-Lizenzen weg. Die Verknappung und damit die Verteuerung von Emissionsrechten fördert die Entwicklung und Verwendung emissionsarmer Technologien durch die europäische Industrie. Und ganz nebenbei verbessert man als Spender seinen eigenen CO2-Fußabdruck. Damit ist jeder Cent, der in dieses Projekt fließt, ein Beitrag zur Verbesserung unseres Klimas.

Nachmachen erwünscht

Diese Uneigennützigkeit der Kolleginnen und Kollegen bei Bode, zum Schutz der Umwelt und des Allgemeinwohls, ist daher gar nicht hoch genug zu bewerten und findet hoffentlich viele gleichgesinnte Nachahmer. Zusammen mit dem Betrag, den die Firma Bode zu der Aktion beigesteuert hat, konnten so 15 Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden. Was könnte besser zum Leitspruch der Firma passen:

„Hand in Hand mit effizienten Lösungen in eine lebenswertere Welt.“