Heizungsförderung Hamburg
Mit der Hamburger Heizungsförderung und dem Fördermodul Erneuerbare Wärme unterstützt die IFB Hamburg den Umstieg auf klimafreundliche Heiztechnologien. Gefördert werden insbesondere der Austausch alter Heizungen durch Wärmepumpen, die Installation großer Wärmespeicher und die Mehrfachnutzung von Flächen zur Nutzung erneuerbarer Wärmequellen. Ziel ist es, den Einsatz fossiler Brennstoffe zu reduzieren, Energiekosten zu senken und die Hamburger Klimaziele zu unterstützen.
Unter der Hamburger Heizungsförderung – Modul Erneuerbare Wärme fasst die IFB Hamburg Zuschüsse für den Einbau von Wärmepumpen, Wärmespeichern und Flächensystemen zur Nutzung erneuerbarer Wärmequellen zusammen. Ein Förderantrag ist für Bestandsgebäude in Hamburg möglich. Maßnahmen in Neubauvorhaben sind nicht förderfähig. Die Förderung erfolgt in Form nicht rückzahlbarer Zuschüsse, die sich an den Investitionskosten und technischen Anforderungen orientieren.
Das Fördermodul Erneuerbare Wärme umfasst im Kern:
Weitere Module wie Solarthermie und Heizungsmodernisierung sowie Biomasseanlagen werden im Rahmen der Hamburger Heizungsförderung ebenfalls unterstützt.
Gefördert wird der Austausch der bestehenden Heizungsanlage durch eine Wärmepumpe in bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden in Hamburg. Neben der Wärmepumpe selbst können auch notwendige Umfeldmaßnahmen (z.B. Erschließung der Wärmequelle, Anpassung des Heizsystems) berücksichtigt werden.
Gefördert wird die Errichtung neuer Wärmespeicher mit einem Speichervolumen ab 4 m3, die zur Einbindung erneuerbarer Wärmequellen oder unvermeidbarer Abwärme dienen. Voraussetzung ist, dass der Speicher mindestens 65 % seiner jährlichen Energie direkt aus angeschlossenen Anlagen zu Erzeugung erneuerbarer Energie oder aus unvermeidbarer Abwärme bezieht.
Die Zuschusshöhe hängt von der Speicherkapazität und den investiven Kosten ab. Für große Systeme können Zuschüsse im Bereich bis zu 100.000 € pro Gebäude relevant werden. Die genaue Förderhöhe wird im Einzelfall auf Basis der Investitionskosten ermittelt.
Gefördert wird die Mehrfachnutzung von Flächen, die für Wärmepumpen, Geothermie, PVT-/Solarthermie-Kollektoren oder Wärmespeicher genutzt werden. Ziel ist eine effiziente Flächennutzung zur Gewinnung und Speicherung erneuerbarer Wärme.
Zuschüsse werden auf Basis der investiven Kosten für die Erschließung und Nutzung der Flächen gewährt. Für umfangreiche Mehrfachnutzungsprojekte sind Zuschüsse bis 100.000 € pro Gebäude möglich. Die genaue Höhe hängt von Umfang und Kosten des Vorhabens ab.
Für alle geförderten Heizsysteme gelten zentrale technische Anforderungen:
Wir begleiten Sie als Eigentümer oder Betreiber von Gebäuden in Hamburg von der ersten Idee bis zur bewilligten Förderung.
Neben unserer Listung der Energieeffizienz-Experten bei BAFA und KfW sind wir auch bei der IFB Hamburg als zertifizierter Energieberater registriert. So können wir unseren Kunden die bestmögliche Beratung zu attraktiven Förderprogrammen für energetische Sanierungen und nachhaltige Modernisierungen bieten. Jetzt Beratungstermin vereinbaren!
BODE verbindet Fördermittelberatung mit Energieberatung und TGA-Planung. So entstehen Heizkonzepte, die die technischen Mindestanforderungen sicher erfüllen und gleichzeitig die maximal möglichen Zuschüsse ausschöpfen:
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