Fördermittel Neubau Beratung

Fördermittel für den Neubau von Wohnimmobilien

Wir eröffnen Ihnen verschiedene Wege, den aktuellen Anforderungen (EnEV, KfW) gerecht zu werden. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir eine Lösung, die Ihre individuellen Wünsche berücksichtigt und den maximalen Förderbertrag zu Ihrem Neubau Vorhaben unabhängig von Lobbyinteressen durch Industrie oder Energieversorger erreicht.

Auch die Beantragung der verfügbaren Fördermittel sowie die unabhängige Baubegleitung zur Qualitätssicherung können wir für Sie abwickeln!

Bei der Errichtung eines neuen Gebäudes gibt es viele Aspekte, die man schon in einem frühen Stadium der Planung berücksichtigen sollte. Denn das energetische Konzept hat großen Einfluss auf den Aufbau der Gebäudehülle und auf die Ausführung der Heizungsanlage.

Je nach Bedarf kümmern wir uns um die gesamte energetische Planung oder unterstützen Sie mit individuell zugeschnittenen Teilleistungen.

Ihr Weg zum Effizienzhaus

Was wir von Ihnen benötigen

  • Grundrisse und Schnitte
  • EnEV-Nachweis (falls bereits vorhanden)
  • Information zur geplanten Anlagentechnik

Das ist unser kostenloser Service für Sie

  • Anhand der Informationen prüfen wir welcher Standard erreicht wird
  • Wir zeigen einen Weg auf, wie Sie das angestrebte Niveau erreichen können

Die nächsten Schritte

  • Sie erhalten ein individuell angepasstes Angebot
  • Wir erarbeiten das finale Energiekonzept
  • Wir erstellen die Antragsunterlagen für die Beantragung der Fördermittel
  • Im Rahmen der Baubegleitung werden die Ausführungen der einzelnen Gewerke geprüft
  • Der förderfähige Betrag wird anhand der Schlussrechnungen ermittelt
  • Wir bestätigen die Durchführung der Maßnahme gegenüber der KfW

KfW Fördermittel im Neubau

Wenn Sie für den Bau oder Ersterwerb einer Immobilie KfW-Fördermittel nutzen möchten, muss das Gebäude die Vorgaben einer Effizienzhausklasse gemäß Programm 153 erreichen.

Es gibt unterschiedliche KfW-Effizienzhaus -Standards. Die Standards legen fest, welche Qualität die Gebäudehülle (Transmissionsverluste) und die Anlagentechnik (Primärenergiefaktor) erreichen müssen.

So gibt es im Bereich Neubau folgende Effizienzhaustypen:

  • KfW-Effizienzhaus 40 Plus
  • KfW-Effizienzhaus 40
  • KfW-Effizienzhaus 55

Anhand Ihrer Grundrisse und einigen Infromationen zur Gebäudehülle kann eine erste Einschätzung erfolgen!

Der Standard 55 entspricht einem Gebäude, dessen Jahresprimärenergiefaktor 45% geringer ist als der Jahresprimärenergiefaktor eines Referenzhauses, das den aktuellen EnEV Vorgaben entspricht.

Die Klasse KfW-Effizienzhaus 40 plus setzt voraus, dass neben Vorgaben des Standard 40 auch folgende Punkte erfüllt werden:

  • Eine stromerzeugende Anlage auf Basis erneuerbarer Energien
  • Ein stationäres Batteriespeichersystem (Stromspeicher)
  • Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
  • Eine Visualisierung von Stromerzeugern und Stromverbrauchern über ein entsprechendes Benutzerinterface

Welchen Standard das geplante Gebäude erreichen wird kann erst nach einer genauen Bewertung der geplanten Gebäudehülle und Anlagentechnik bestimmt werden. Für eine solche Bewertung wird anhand der Grundrisse mit Hilfe einer Simulationssoftware ein 3D-Modell erstellt. Anschließend werden die Angaben (Wärmedurchgangskoeffizient, U-Wert) zu den einzelnen Bauteilen (Außenwände, Dach, Fenster, usw.) aus dem Wärmeschutznachweis auf das 3D-Modell übertragen. Auf diesem Wege wird ermittelt wie hoch die Transmissionswärmeverluste über die Gebäudehülle ausfallen. Sollte das Gebäude nicht die erhofften Werte erreichen, kann nun damit begonnen werden einzelne Bauteile zu optimieren um die Wärmeverluste zu minimieren.

Anschließend wird die Anlagentechnik hinzugefügt. Hierzu können die unterschiedlichsten Heizsysteme simuliert werden. Je größer der Anteil erneuerbare Energien, desto besser der Primärenergiefaktor.

Am Ende entscheidet die Kombination aus Gebäudehülle und Anlagentechnik über den Effizienzhausstandard. Je besser der erreichte Standard, desto höher auch die verfügbaren Fördermittel (siehe Tabelle).

Konditionen

  • 100 000 € Kredit je Wohneinheit
  • Effektiver Jahreszins: ab 1,66%
KfW EffizienzhausTilgungszuschuss
40 Plus15 %
4010 %
555 %

50% Zuschuss

Immer dann, wenn Sie für ein Vorhaben KfW- Fördermittel nutzen, werden 50% der Baubegleitungskosten gefördert.
Pro Bauvorhaben erhalten Sie eine Förderung von bis zu 4 000 €.

Sie profitieren von:

  • Beratung zu den verfügbaren Fördermitteln
  • umfangreichen Kenntnissen über aktuelle Produkte durch regelmäßige Schulungen
  • einem breit aufgestellten Team

Wir bieten:

  • persönliche Ansprechpartner
  • Teilleistungen nach Maß
  • Unverbindliche Beratung

Alexander Lückge B.Eng.
Abteilungsleiter Privatkunden

Alexander Lückge leitet als gelernter Zentralheizungs- und Lüftungsinstallateur und Vertriebsingenieur die Abteilung der Privatkunden. Herr Lückge unterstützt Sie bei der Beantragung aller relevanten Förderprogramme im Bereich Neubau und Sanierung. Herr Lückge hat langjährige Berufserfahrungen bei einem renommierten deutschen Kesselhersteller und berät Sie bei Fragen zur Heizungsoptimierung.