KfW-Effizienzhaus 115

Zuschüsse in Höhe von bis zu 30 000 € je Wohneinheit

120 000 € je Wohneinheit zu attraktiven Konditionen finanzieren

Die Sanierung zum Effizienzhaus 115

Der KfW Standard 115 ist die erste Stufe der KfW Effizienzhäuser im Bereich der Gebäudesanierung.
Der Umfang der erforderlichen Sanierungsmaßnahmen ist abhängig vom Ist-Zustand des Gebäudes.
Die Sanierung zu einem Effizienzhaus bedeutet in den meisten Fällen, dass mehrere Maßnahmen an der Gebäudehülle und ein Austausch der Anlagentechnik erforderlich sind. Dafür wird der hohe Aufwand durch interessante Fördermittel honoriert.

Gebäudehülle – Transmissionsverluste

Bei vielen Bestandsgebäuden müssen sämtliche Bauteile der Gebäudehülle energetisch optimiert werden um die Anforderungen an die Transmissionswärmeverluste zu erfüllen.

  • Dämmung der Außenwände
  • Dämmung der Dachflächen bzw. der obersten Geschossdecke
  • Austausch der Fenster und Haustüre
  • Dämmung der Kellerdecke bei unterkellerten Gebäuden

Hierbei muss beachtet werden, dass die Maßnahmen aufeinander abgestimmt sind. Dies gilt besonders für das Zusammenspiel aus Fenstern und Außenwand.

Da die Gebäudehülle als ein Ganzes betrachtet wird, können Schwachstellen kompensiert werden.

Beispiel:
Die schlechte Dämmung einer Bodenplatte, die im Rahmen der Sanierung nicht gedämmt werden kann, wird durch eine bessere Dämmung der Dachflächen kompensiert.

Anlagentechnik – Primärenergieverluste

Neben der Gebäudehülle muss auch die Anlagentechnik die Anforderungen erfüllen. Ohne die Einbindung von regenerativen Energien kann der Standard 115 nicht erreicht werden. Hier gibt es verschiedene Varianten um den geforderten Primärenergiefaktor zu erreichen.

  • Umstellung auf Brennwerttechnik und Solaranlage zur Heizungsunterstützung
  • Installation einer Pelletanlage
  • Heizen mit einer Wärmepumpe

Zu beachten ist, dass der neue Wärmeerzeuger und die Wärmeverteilung aufeinander abgestimmt sind. Nur ein stimmiges Gesamtkonzept führt zu einem maximalen Wirkungsgrad.


Förderung der KfW

Ab dem 24.01.2019

Wird der KfW-Standard 115 erreicht können folgende Fördermittel über die KfW beantragt werden:

  • Zuschuss: 25% auf alle energetischen Sanierungskosten (maximal 30 000 Euro je Wohneinheit)

Alternativ

  • Kredit: 120 000 Euro je Wohneinheit ab 0,75% effektiver Jahreszins zuzüglich Tilgungszuschss von 25%

50% Zuschuss

Immer dann, wenn Sie für ein Vorhaben KfW- Fördermittel nutzen, werden 50% der Baubegleitungskosten gefördert.
Pro Bauvorhaben erhalten Sie eine Förderung von bis zu 4 000 €.

Sie profitieren von:

  • Zuschuss 25%
  • Effektiver Jahreszins ab 0,75% zuzüglich Tilgungszuschuss von 25%
  • Baubegleitung durch einen unabhängigen Experten

Wir bieten:

  • persönliche Ansprechpartner
  • Teilleistungen nach Maß
  • Unverbindliche Beratung

Alexander Lückge B.Eng.
Abteilungsleiter Privatkunden

Die Anliegen von Privatkunden sind Alexander Lückge stets ein höchst persönliches Anliegen. Denn als gelernter und umfassend ausgebildeter Zentralheizungs- und Lüftungsinstallateur weiß er aus erster Hand, worauf es hier ankommt: Flexibilität, Fingerspitzengefühl, Fachkompetenz und Vertrauen. Der examinierte Vertriebsingenieur verbindet das alles dazu noch mit langjähriger Berufserfahrung bei einem renommierten deutschen Kesselhersteller – was ihn zu Ihrem perfekten Berater in allen Fragen der Heizungsoptimierung macht.

Kompetenzen & Interessen: Unterstützung bei der Beantragung aller relevanten Förderprogramme im Bereich Neubau und Sanierung / Energieberatung / Klettern / Gitarre

Kontakt: +49 (0) 251 674487-0; info@bode.ms, Betreff: Privat